Webdesign – Wichtige Grundlagen
Auch, wenn Webdesigner meistens nur für das Design zuständig sind. Es gibt Grundregeln, die sollte man einfach beherrschen. Ob für große Firmenseiten oder private Angebote. Jede Webseite unterliegt verschiedenen Gesetzespunkte, die besonders Anfänger, gerne mal vergessen. Auf jede Seite, wirklich egal welche, gehört ein Impressum.
Hier muss der Name, die Adresse und eine Kontaktmöglichkeit vom Webseitenbetreiber angegeben sein. Bei kommerziellen Seiten, ist das ganze noch schlimmer. Verkauft man Waren oder Dienstleistungen müssen auch die Allgemeinen Geschäftsbedienungen online Abrufbar sein. Und zwar so, dass man sie auch gleich findet. Bei Produktverkäufen ist auch das Widerrufs recht, ein wichtiger Punkt. Bei einzelnen Webseiten ist es noch nicht so schlimm. Vergisst man aber diese Angaben, zum Beispiel bei einem gewerblichen Ebayprofil, kann man ganz schön viel zahlen, wenn man Pech hat. Sogenannte Abmahnwellen sind immer aktuell. Anwälte kontrollieren einzelne Seiten.
Fehlt ein wichtiges Angebote, wird man gleich abgemahnt. Das ist natürlich nicht lustig und teilweise wirklich teuer. Besser ist es also, wenn man sich wirklich an die gesetzlichen Vorschriften hält. Ein Satz zu viel, ist besser, als einer zu wenig. Umstritten ist die Telefonnummer. Eigentlich gehört auch diese ins Impressum. Da aber keiner verlangen kann, dass man ein Telefon hat, reicht im Notfall auch die Email Adresse.
Eine Kontaktmöglichkeit, muss auf jeden Fall gegeben sein. Verwendet man fremde Bilder, Videos und Musik, muss man unbedingt die Quellenangebote dazu schrieben. Dies gilt auch, für kopierte Texte und Phasen. Sonst ist man auch gleich in einer Urheberrechtsverletzung verwickelt. Das wäre natürlich schade, um das schöne Projekt.
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