Webdesign – Vergleichen und lernen
Wie wird man ein großer Meister seines Faches? Üben, üben und nochmals üben. Auch Mozart hat klein angefangen und erst nach 10.000 Stunden seine tollen Melodien komponiert. Deswegen, sollte man sich am Anfang, nicht zu viel vornehmen. Gerade in Sachen Design, kommen diverse Blockaden hoch, wenn man zu viel erwartet. Deswegen, locker lassen und die Kreativität einfach fließen lassen.
Sonst geht in der Regel gar nichts. Als Webdesigner, kann man sich am Anfang ruhig ein wenig um gucken. Das bedeutet, man schaut sich Seiten von Profiagenturen an. Dort erkennt man sehr gut, welche Grundlagen wichtig und welche Überflüssig sind. Man bekommt auch irgendwie mehr Verständnis für die verschiedene Farbzusammenhänge und Schriftgrößen. Das ist natürlich ganz wichtig, besonders, wenn man später für Kunden arbeiten möchte.
Neben dem Design alleine, ist auch der psychologische Faktor, sehr wichtig. Möchte ein Lebensberater eine Webseite haben, sollte man ihm keine schwarze Gruftipage bauen. Es sei denn, er arbeitet mit schwarzer Magie. Helle, freundliche Farben, passen da schon eher. Das kann man auch ruhig dem Kunden mitteilen. Diese haben manchmal ziemlich komische Vorstellungen und wenig Ahnung von Kundenfang. Deswegen, lieber beraten und im Endeffekt ein Werk zaubern, wo alle zufrieden sind.
Die großen Webdesigner wissen genau, wie es geht. Deswegen, kopieren und umgestalten. Irgendwann bekommt man ein eigenes Design zu Stande. Nur braucht man ein wenig Geduld. Hetzen darf man wie gesagt dabei nicht. Kreativität sprudelt nur dann, wenn man wirklich langsam an die Sache ran geht. Ohne Druck und mit jeder Menge Zeit.
